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Die Abwehr hat das Spiel gewonnen, der Angriff den Sieg nach Hause gebracht !

Die Abwehr hat das Spiel gewonnen, der Angriff den Sieg nach Hause gebracht !

Märkisch Hattingen vs. VfL Bochum  16:18  (9:10)

In einem Spiel, das über 60 Minuten hin und her ging, gab es am Ende doch einen Sieger: die Mannschaft des VfL Bochum „die Handballer“

Von Beginn an konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Mit maximal zwei Toren führte der VfL Bochum in Halbzeit eins. Die sonst so hohe Anzahl von technischen Fehlern oder Fehlwürfen hielt sich diesmal in Grenzen. Dafür fanden die Jungs ein ums andere Mal im starken gegnerischen Torwart ihren Meister. Aber auch die Abwehr der Bochumer stand wie ein Bollwerk. So ging es mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeit.

Es mussten keine großen Fehler angesprochen werden, da ja keine gemacht wurden. Aber die Trainer hatten schon hier gesagt, dass es bis zum Ende eng bleiben wird, und so sollte es dann auch sein.

Die ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit waren durch 6 ! (Sechs) Zeitstrafen für den VfL Bochum geprägt. Demgegenüber bekam Hattingen nur eine. Die sehr solide pfeifenden Schiedsrichter ließen in dieser kurzen Phase ein wenig „Fingerspitzengefühl“ vermissen. So konnte sich Hattingen, mit zeitweise 3 Mann Überzahl, auf 14:12 Absetzen. Jetzt musste ein Break gemacht werden und so nahm der der Trainer von Bochum schon früh das Time Out. Die gewünschte Wirkung trat ein : jetzt drehte der VfL das Spiel und schaffte schnell den Ausgleich zum 14:14. Das Minimieren der Zeitstrafen brachte die Wende und führte am Ende zum Sieg des VfL Bochum mit zwei Toren Unterschied.

Fazit : In diesem Spiel hat kein überragender Einzelkönner das Spiel gewonnen, sondern die manschaftliche Geschlossenheit !

Die Spieler auf der Bank und die nicht eingesetzten Spieler waren über weite Strecken lauter als die ca. 20 anwesenden Zuschauer von Hattingen : STARK !!!

Die Gewinner Typen waren : Im Tor – David Peters und Christopher Becker. Auf dem Feld – Maximilian Birkemeier,Tim Schlag, Dimitri Zwermann, Lars Sikorski, Paul Ruppersberger, Jannik Kozian, Eike Buckop, Julius Kirschner, Nicolas Conze, Florian Achtsnichts, Florian Erbach, Jonas Langer, Max Menze, Marius Jakes und Fabian Stenmanns