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Überzeugender Sieg gegen Germania Hüllen

Überzeugender Sieg gegen Germania Hüllen

Germania Hüllen – VfL Bochum II 26:33 (10:16)

Der VfL Bochum ging selbstbewusst nach der starken Leistung der Vorwoche gegen Haltern-Sythen in die Partie. Man wusste um die Stärken, aber auch Schwächen des Gegners.

Einzig die leicht verspätete Anreise des Schiedsrichters sorgte für Unruhe bei den Bochumern Spielern.

Bis zum 3:3 konnte Hüllen „mithalten“, danach zog der VfL Tor für Tor weg und spielte souverän „seinen Stiefel runter“. Mit starker 6:0 Deckung (gelbe Wand) konnte der VfL überzeugen. Germania war  mit guten Einzelspielern, aber nicht als Mannschaft präsent. Des Weiteren wussten die Bochumer Spieler, die „leicht reizbaren“ Spielern zu kitzeln. Hüllen verzettelte sich zunehmend mit Schiedsrichterentscheidungen und demontierte sich selber.

Bochum nicht mit Bestleistungen, aber pfiffig genug, den Gegner „agieren“ zu lassen.

Eine 10:16 Führung für Bochum zur Halbzeit schmeichelte Hüllen.

In der Pause war klar, dass Hüllen versuchen wird, über eine härtere Gangart zurück ins Spiel zu kommen. Doch Bochum verstand es, sich darauf einzustellen (ein Lob an alle jungen Spieler) und dem Gegner Paroli zu bieten. Eine zwischenzeitliche 10 Tore Führung ist selbsterklärend.

Bochum nutzte die Führung, um allen Spielern ausreichend Spielzeit zu geben. Dadurch entging Hüllen einer Demontage und das Spiel wurde mit 26:33 gewonnen.

Beste Spieler des Tages waren unsere „Spitzendiva“ Richie Klein, der mit 11 Toren absolut überzeugen konnte und unser „gebrechlicher“ Torwart Thomas Galbas.

Fazit: Als Team stand an diesem Tag nur eine Mannschaft auf dem Platz – der VfL Bochum.

Eine geschlossene Mannschaftsleistung und eine gute Deckung waren der Garant für den Sieg.

Spiel: 3:3 – 7:10 – 7:15 – 10:16 (Halbzeit)  14:20 – 17:27 – 24:32 – 26:33

 

 

Spieler:

T. Galbas – F.  Romahn, R. Fischer (4), D. Galbas (1), L. Bär (1), R. Klein (11), R. Grosche (4), U. Hartmann (4), L. Zurkuhl (3), M. Menzel (5), S. Berlin und J. Muss / Trainer: Harald Mertin