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Frust von der Seele geballert

Frust von der Seele geballert

 

VfL Bochum : DJK Westfalia Welper 3 41:18 (21:9)

Gegen Riemke verloren, in Haltern keine Punkte geholt, jetzt Welper vor der Brust. Im vorletzten Heimspiel in der Festung wollte man noch einmal ein Ausrufezeichen setzen und zeigen, was man auf dem Kasten hatte.

Direkt ab der ersten Minute zeigte der VfL, dass er heute etwas zu beweisen hatte. Die Deckung stand wie eine Wand, schnelles und druckvolles Spiel nach vorne brachten Tor um Tor und da auch der Torhüter Bälle am Fliessband hielt und Pässe spielte, die eines Quarterbacks nicht unwürdig gewesen wären, stand es zur Pause 21:9.

In der zweiten Hälfte gab es mehr vom Gleichen. Der VfL bleib wach, spielte schnellen Handball und profitierte davon, dass dem nur mit sieben Feldspielern angereisten Gast aus Welper sichtbar die Puste ausging.

Am Ende konnte sich der VfL beim 41:18 den angestauten Frust von der Handballseele schießen und geht mit einem Erfolgserlebnis und Rückenwind in die letzten drei Saisonspiele.

Für den VfL gewonnen haben: David Peters (TW), Dennis Kocian (TW), Max Birkemeier (3/2), Yannik Schwartz, Max Weiss (5), Youssef Bolljalala (5), Paul Ruppersberger (2), Jannik Kocian (2), Dennis Galbas (4), Florian Erbach, Dominik König (14), Pascal Cyprian (5), Cedric Fernandez Gonzalo (1)