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Starkem VfL geht zum Spielende die Zeit aus

Starkem VfL geht zum Spielende die Zeit aus

VfL Gladbeck – VfL Bochum 37:33 (18:14)

Nach der Niederlage gegen Wanne musste der VfL an diesem Wochenende nach Gladbeck. Die Gastgeber hatten im Hinspiel jeden Fehler der Bochumer gnadenlos bestraft und so zwei Punkte aus Bochum mitnehmen können. Die Recken in Blau waren gefordert und hatten unter der Woche im Training den Fokus auf Konzentration und die Minimierung einfacher Fehler gelegt.

Das Spiel startete mit gleichstarken Teams und vielen Toren. Der VfL aus Bochum präsentierte sich willensstark und konzentriert, konnte bis zum 4:4 mithalten, musste den Gastgeber in Rot aber dann beim 9:4 ein wenig davonziehen lassen. Dieser Bruch im Spiel konnte schnell gekittet werden, die Tore fielen im Angriff wieder regelmäßiger und beim 11:10 war der Anschluss wiederhergestellt. In der Folgephase blieben die Bochumer am Gegner, ließen Gladbeck nicht davonziehen und waren einige Minuten vor der Pause beim 15:13 immer noch in Schlagdistanz. Bis zum Kabinengang musste man das Heimteam dann jedoch wieder auf 18:14 davonziehen lassen.

Vom Pausentee kamen die Bochumer leicht schläfrig zurück. In den Minuten nach dem Wiederanpfiff konnte Gladbeck sich auf 22:14 absetzen und bei einer 8-Tore-Führung Sicherheit in das Spiel bringen. Über die zweite Halbzeit hinweg hangelte sich der Gast Tor um Tor wieder heran, konnte den Kraftakt, der über 35:31 und 36:32 ging, am Ende aber nicht in Zählbares verwandeln.

Schade, hatte doch die Mannschaft eine Trotzreaktion für das Wanne-Spiel gezeigt, Moral und Kampfgeist bewiesen und sich auch nach acht Toren Rückstand nicht aufgegeben. Am nächsten Wochenende kommt es zum Stadtduell Blau gegen Grün, wenn Teutonia Riemke in der Halle an der Erich-Kästner-Gesamtschule zu Gast ist. Die Riemker hatten im Hinspiel mit einem Tor gewonnen, als der letzte Wurf des VfL am Pfosten landete.

 Der VfL bedankt sich für Kampfgeist und Teamspirit bei: Matthias Düllberg (TW), Max Birkemeier, Phillip Ponzelar, Julius Kirschner, Lars Sikorski, Jannik Kocian, Torben Aspöck, Fabian Stenmanns, Nico Conze, Marius Jakes